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Wie CMS in CDPs, DXP ​​und Martech -Stapel integriert wird

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Inhalte sind genauso wirkungsvoll wie die Systeme, die sie bereitstellen, personalisieren und optimieren. Deshalb verabschieden sich Unternehmen heute von isolierten Tools und setzen stattdessen auf eine integrierte digitale Erlebnisplattform – bei der das Content-Management-System (CMS) nicht nur Seiten ausliefert, sondern zur Kommandozentrale für die kanalübergreifende Kundenansprache wird.

Willkommen im Zeitalter der CMS-Konvergenz – in dem Ihr CMS Hand in Hand mit Customer Data Platforms (CDPs), Digital Experience Platforms (DXPs) und einer riesigen Martech-Landschaft arbeitet, um reibungslose, datengestützte und personalisierte Content-Erlebnisse in großem Umfang zu ermöglichen.

Lasst uns genauer betrachten, wie diese Konvergenz funktioniert und warum sie wichtig ist.

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Warum die Integration Ihres CMS wichtig ist

Ein eigenständiges CMS kann Inhalte einwandfrei verwalten – aber in Kombination mit Technologien für Kundeninformationen und Kundenbindung wird es zu einer ernstzunehmenden Größe für eine kundenorientierte Bereitstellung.

  • Einheitliche Nutzererfahrung: Inhalte mit Nutzerdaten synchronisieren für hochgradig personalisierte Nachrichten über alle Kanäle hinweg.
  • Skalierbares Marketing: Automatisieren und personalisieren Sie Content-Journeys ohne Duplizierung von Assets
  • Umsetzbare Erkenntnisse: Content-Strategien mit Echtzeit-Analysen steuern

Verbindung von CMS mit Kundendatenplattformen (CDPs)

CDPs sammeln und vereinheitlichen Kundendaten aus verschiedenen Kontaktpunkten, um eine 360°-Sicht auf jeden einzelnen Nutzer zu erstellen.

So funktioniert die Integration:

  • Das CMS greift auf Echtzeit-Zielgruppensegmente innerhalb der CDP zu
  • Dynamische Inhalte werden in Echtzeit anhand von Verhaltens-, demografischen oder transaktionsbezogenen Merkmalen personalisiert
  • Die Personalisierung der Website wird skalierbar, automatisiert und analysegesteuert

Wie CMS sich in Digital Experience Platforms (DXPs) integrieren lässt

DXPs koordinieren personalisierte Nutzererlebnisse über Web-, Mobil-, Social-Media-, E-Mail- und sogar Ladenschnittstellen hinweg.

CMS als Content-Hub:

  • Während DXPs Orchestrierung und Analysen bieten, bietet CMS modulare Inhaltsblöcke
  • Die Inhalte werden dann intelligent über alle digitalen Kontaktpunkte geleitet
  • Mit einer Headless-CMS-Architektur wird das Routing API-first und kanalunabhängig

Integration von CMS in den umfassenderen Martech-Stack

Ihr CMS ist nicht isoliert – es ist höchstwahrscheinlich Teil eines Marketing-Tech-Stacks, der aus CRM, E-Mail-Automatisierung, A/B-Testing und Analysetools besteht.

Beliebte Integrationspunkte:

  • CRM-Systeme (wie z. B. Salesforce) zur Messung der Content-Performance nach Leads
  • Marketing-Automatisierungsplattformen (wie HubSpot oder Marketo) für dynamische Kampagneninhalte
  • Analysetools (wie Google Analytics 4 oder Adobe Analytics) zur Analyse von Nutzerpfaden und zur Optimierung der Leistung

Das neue CMS ist längst nicht mehr nur ein Content-Repository – es ist ein zentraler Bestandteil einer integrierten Digitalstrategie. Die nahtlose Integration mit CDPs, DXPs und Ihrer Marketing-Technologie ermöglicht Content Intelligence und die Orchestrierung von Nutzererlebnissen. Unternehmen, die diese vernetzte Strategie verfolgen, sichern sich intelligenteres Marketing, eine stärkere Personalisierung und einen höheren ROI.

Samita Nayak
Samita Nayak
Samita Nayak ist Content-Autorin und arbeitet bei Anteriad. Sie schreibt über Business, Technologie, HR, Marketing, Kryptowährung und Vertrieb. Wenn sie nicht schreibt, liest sie normalerweise ein Buch, schaut sich Filme an oder verbringt viel zu viel Zeit mit ihrem Golden Retriever.
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