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Big-Data-Lösungen zur Kostenoptimierung in Cloud-Warehouses und Lakehouses

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Unternehmen verlagerten massive Analyse-Workloads in Cloud-Rechenzentren und Data Lakehouses, in der Erwartung, dadurch flexibler zu arbeiten und schnellere Erkenntnisse zu gewinnen. Stattdessen sehen sich viele Teams mit steigenden Rechenkosten, doppeltem Speicherplatz und ungenutzten Clustern konfrontiert. Snowflake-Kunden beispielsweise stoßen häufig auf explodierende Kosten aufgrund ungenutzter virtueller Rechenzentren und schlecht optimierter Abfragen. Databricks-Nutzer erleben oft ähnlichen Druck durch ineffiziente Spark-Jobs und übermäßige Datenreplikation in verschiedenen Umgebungen.

Gartner schätzt, dass Unternehmen erhebliche Teile ihrer Cloud-Ausgaben durch mangelhaftes Workload-Management und ungenutzte Ressourcen verschwenden. Datenplattformen tragen maßgeblich zu dieser Verschwendung bei, da Datenaufnahmepipelines, KI-Workloads und BI-Dashboards kontinuierlich über Regionen und Geschäftsbereiche hinweg laufen.

Die Kostenoptimierung hängt heute eher von der architektonischen Disziplin als von der einfachen Skalierung der Cloud ab.

Wie Big-Data-Lösungen die Kosten für Cloud-Warehouse und Data Lakehouse reduzieren

Moderne Big-Data-Lösungen trennen Workloads basierend auf Latenz, Parallelität und Geschäftspriorität. Unternehmen, die Finanz-Dashboards, KI-Modelltraining und Streaming-Analysen in gemeinsam genutzten Rechenpools ausführen, erleben typischerweise Ressourcenkonflikte und überhöhte Verarbeitungskosten.

Lakehouse-Architekturen reduzieren den Overhead durch die Entkopplung von Speicher und Rechenleistung. Teams können Verarbeitungscluster unabhängig skalieren und gleichzeitig den Zugriff auf zentrale Datensätze gewährleisten. Databricks berichtete, dass serverlose SQL-Warehouses und intelligentes Workload-Management die Infrastrukturprobleme in Umgebungen mit hoher Datenkonkurrenz verringern.

Unternehmen senken ihre Ausgaben auch durch die Einführung automatischer Sperrrichtlinien, temporärer Rechencluster und Abfrageausführungslimits. Ein Einzelhandelsunternehmen, das Kundentransaktionsdaten aus mehreren Regionen verarbeitet, reduzierte seine monatlichen Lagerkosten durch die Implementierung der automatischen Clusterbeendigung in inaktiven Phasen.

Speicherwachstum erfordert Lebenszyklusmanagement

Die Speichererweiterung treibt die langfristigen Cloud-Ausgaben unbemerkt an. Rohdaten aus Telemetrie, IoT-Feeds, Clickstream-Daten und KI-Trainingsdatensätze sammeln sich in Cloud-Umgebungen rasant an.

Große Unternehmen staffeln ihre Daten zunehmend nach Nutzungshäufigkeit. Häufig abgefragte Datensätze verbleiben in Hochleistungsspeichern, während historische Datensätze in kostengünstigere Objektspeicher verschoben werden. Die Architekturen von Delta Lake und Apache Iceberg vereinfachen die Lebenszyklusrichtlinien, da Metadaten über strukturierte und semistrukturierte Datensätze hinweg zentral verwaltet werden.

Komprimierung und Deduplizierung führen ebenfalls zu messbaren Einsparungen. Finanzdienstleistungsunternehmen, die täglich Milliarden von Marktereignissen verarbeiten, reduzierten ihren Speicherverbrauch, indem sie redundante Parquet-Datensätze in verwalteten Lakehouse-Repositories konsolidierten.

Die Optimierung von Suchanfragen ist zu einem Umsatzproblem geworden

Mangelhaftes SQL-Design und übermäßiges Daten-Scannen führen zu erheblichen betrieblichen Ineffizienzen. Cloud-Anbieter berechnen ihre Leistungen anhand der Rechenleistung, der gescannten Datenmenge oder der Laufzeit des Data Warehouse. Ineffiziente Abfragen wirken sich direkt auf die Gewinnmargen aus.

Entwicklerteams setzen zunehmend auf Query-Observability-Plattformen, um ressourcenintensive Workloads zu identifizieren. Partition Pruning, materialisierte Sichten, Caching-Schichten und vektorisierte Ausführungs-Engines reduzieren den Ressourcenverbrauch in analytischen Umgebungen erheblich.

Streaming-Analysen erfordern zudem eine präzisere Optimierung. Echtzeit-Betrugserkennungssysteme und Empfehlungssysteme benötigen eine Ausführung mit geringer Latenz ohne dauerhafte Überdimensionierung. Unternehmen, die ereignisgesteuerte Architekturen mit Kafka und kompakten Streaming-Pipelines einsetzen, erzielen eine höhere Verarbeitungseffizienz bei großen Arbeitslasten.

FinOps gestaltet die Datenoperationen in Unternehmen neu

FinOps-Praktiken reichen mittlerweile tief in die Analytics-Entwicklung hinein. Datenteams überwachen die Kosten pro Dashboard, die Kosten pro Modelltrainingszyklus und die Verbrauchsmuster auf Workload-Ebene, anstatt aggregierte Cloud-Rechnungen zu prüfen.

Unternehmen verknüpfen zunehmend Plattformbesitz mit finanzieller Verantwortung. Geschäftsbereiche, die umfangreiche Analyseressourcen nutzen, erhalten Einblick in das Abfrageverhalten, das Speicherwachstum und die Verarbeitungstrends. Diese Transparenz verbessert die Governance und reduziert die unkontrollierte Expansion in verschiedenen Umgebungen.

Erreichen Sie Unternehmen, die sich mit Lagermodernisierung, FinOps-gestützter Analyseoptimierung und skalierbaren Dateninfrastruktur-Upgrades beschäftigen, durch Intent-Based Marketing. Lead-Generierungsprogramme unterstützen zudem eine schnellere Konvertierung bei wichtigen Technologiekunden.

Jijo George
Jijo George
Jijo ist eine enthusiastische neue Stimme in der Bloggerwelt, die sich leidenschaftlich dafür einsetzt, Einblicke in verschiedenste Themenbereiche von Wirtschaft bis Technologie zu gewinnen und zu teilen. Er bietet eine einzigartige Perspektive, die akademisches Wissen mit einer neugierigen und aufgeschlossenen Lebenseinstellung verbindet.
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